Chris Carter – Der Kruzifix Killer

Titel: Der Kruzifix Killer
Genre: Thriller
Autor: Chris Carter
Umfang: 479 Seiten
Erschienen: 2009 bei Ullstein

Rezension

INHALT:

Ein Serienmörder, der längst gefasst und verurteilt zu sein schien, taucht erneut auf. Das töten beginnt, kurz nachdem Detektiv Robert Hunter seinen neuen Partner, Carlos Garcia, zugeteilt bekommt. Und wieder haben die Leichen ein Doppelkreuz in den Nacken geritzt bekommen, das Markenzeichen des Kruzifix-Killers. Robert Hunter befürchtete bereits damals, dass sie den falschen erwischt hätten. Eine Jagd nach dem Mörder beginnt. Die Zeit, bis das nächste Opfer per Handy angekündigt wird, kann jederzeit verstrichen sein.

SUBJEKTIVES:

Der Roman beginnt mit einem furiosen Auftakt. Detektiv Hunters Partner, ans Kreuz genagelt, dem Tode näher als dem Leben. Dann springt Chris Carter 5 Wochen in die Vergangenheit zurück, beginnt mit der eigentlichen Handlung.
Obwohl der Leser nun bereits ein Gutes Stück vom Ende kennt, erwartet ihn zugleich eine rasante Achterbahnfahrt, wie ich sie selten lesen durfte. Dabei erspart Chris Carter dem Leser keine Grausamkeit, die der Mörder an seinen Opfern begeht. Ebenso packend wird die Nebenhandlung in den Roman integriert, weitere Details möchte ich an dieser Stelle jedoch nicht erörtern…

FAZIT:

Ein rasantes Erstlingswerk, vielschichtige Charaktere, gute Dialoge und jede Menge Tiefgang, lassen nur eine Wertung zu:
5 Sterne!
Eine Leseempfehlung für alle Thriller-Fans.

Bewertung: XXXXX

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